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  Gynäkologische Untersuchung

Nachdem wir Ihre Krankenvorgeschichte (Anamnese) erhoben haben, stellen wir Fragen zu Beschwerden wie Zwischenblutungen, Dauer- oder Schmierblutungen, Ausflussbeschwerden oder Schmerzen im Unterleib.

Bei der Untersuchung auf dem gynäkologischen Stuhl werden die äußeren Schamlippen und der Scheideneingang inspiziert. Zur Beurteilung der Scheide selbst verwendet man ein Instrument, das Spekulum, das vorsichtig in die Scheide eingeführt wird und die Scheidenwände auseinander spreizt. Somit kann der sogenannte äußere Muttermund am Ende der Scheide auf Veränderungen begutachtet werden. Hierzu verwendet man gelegentlich zusätzlich ein Vergrößerungsglas (Kolposkopie).

Nun wird der zytologische Abstrich mit dünnen Watteträgern vom äußeren Gebärmuttermund und vom Gebärmutterhals entnommen. Er dient im Rahmen der Früherkennungsuntersuchung zum Früherfassen von Gebärmutterhalskrebs. Ein weiterer Abstrich wird im Mikroskop untersucht, um Bakterien oder Pilzerkrankungen zu entdecken.