Ruth Strähhuber
  Stillen

Durch die hormonelle Umstellung nach der Geburt des Kindes kommt die Milchbildung und damit das Stillen automatisch in Gang. Die Muttermilch gilt als die beste Ernährung für das Neugeborene. Sie enthält neben Flüssigkeit und Nährstoffen auch Antikörper, die als Schutz vor Infektionen und Allergien dienen. Zudem wird durch das Stillen die emotionale Mutter-Kind-Beziehung gefördert. Es wird empfohlen, sechs Monate voll zu stillen.

Über die ersten Stillschwierigkeiten (‡erfolgreich stillen) helfen Ihnen die Kinderschwestern in der Entbindungsklinik hinweg, zu Hause steht Ihnen dann eine Nachsorgehebamme (link Adressen) zur Seite. Holen Sie sich bei ‡Stillschwierigkeiten (Milchstau, wunde Brustwarzen, Brustentzündung), rechtzeitig Rat, denn die meisten Stillschwierigkeiten können überwunden werden.
 
 
 
     
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