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Chirurgische Methoden (Sterilisation)

Die Sterilisation der Frau (Tubensterilisation) wird in Vollnarkose der Weg durch die Eileiter unterbrochen. Die Operation kann ambulant mit Hilfe eines minimal invasiven Eingriffes, der Laparoskopie (Bauchspiegelung) durchgeführt werden. Die Eileiterunterbrechung kann aber auch im Rahmen einer anderen Bauchoperation nach vorheriger Absprache - z.B. bei einem Kaiserschnitt erfolgen.

Bei der Sterilisation des Mannes (Vasektomie) werden die Samenleiter in einem kleinen meist ambulanten Eingriff unterbunden und durchtrennt (= Vasektomie) und somit die Unfruchtbarkeit des Mannes ausgelöst. Der Eingriff erfolgt unter Lokalanästhesie.

Alle Methoden der Sterilisierung sind praktisch nicht mehr rückgängig zu machen. Eine Refertilisierung ist in Abhängigkeit der Methode nur unter langwierigen mikrochirurgischen Eingriffen möglich, und auch dann nur mit geringen Erfolgsausichten.