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Untersuchungen Ab der 30. Schwangerschaftswoche erfolgen die Untersuchungen im zwei Wochen Abstand. Weiterhin wird vor allem die Größenentwicklung der Gebärmutter überwacht und der Zustandes des Gebärmutterhalses und die Scheidenflora kontrolliert. Die Versorgung des Kindes durch den Mutterkuchen wird nun zusätzlich durch eine CTG (Cardiotokogramm)-Registrierung überwacht. Hier können auch vorzeitige Wehen frühzeitig erkannt werden. Bei jeder Vorstellung wird ihr Hämoglobinwert (Hb) zur Erkennung einer Eisenmangelanämie bestimmt. Im Urin der Schwangeren zeigen sich Hinweise auf Entzündungen und Stoffwechselveränderungen. Der Urin wird, ebenso wie der Blutdruck und der Gewichtsverlauf, bei jeder Vorsorge untersucht. |
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| Untersuchungen
- Seite 2 - Es erfolgt eine weitere Kontrolluntersuchung zur Früherkennung einer symptomlosen Toxoplasmoseinfektion und eine Untersuchung auf Hepatitis-B-Antigen. Wird eine Mutter erkannt, die das Hepatitis-B-Virus ausscheidet, wird das Neugeborene sofort geimpft. Das Stillen stellt dann kein Infektionsrisiko mehr für den Säugling dar. |
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