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Untersuchungen
Die Vorsorgeuntersuchungen überwachen nun weiter in 4-wöchentlichen
Abständen die gesunde Entwicklung des Babys. Hierzu gehört regelmäßig
das Abtasten der Größenentwicklung der Gebärmutter und
die Kontrolle des Zustandes des Gebärmutterhalses. Dabei wird besonders
auf die gesunde Scheidenflora (pH-Messung, Mikroskopie) geachtet.
Einmal im Monat wird ihr Hämoglobinwert (Hb) bestimmt. Somit wird
eine Eisenmangelanämie
rechtzeitig erkannt. Im Urin der Schwangeren zeigen sich Hinweise auf
Entzündungen und Stoffwechselveränderungen, er wird, ebenso
wie der Blutdruck und der Gewichtsverlauf, bei jeder Vorsorge untersucht.
Es besteht die Möglichkeit das Alpha-Fetoprotein (AFP) im mütterlichen
Blut in der 15.-17. Schwangerschaftswoche untersuchen zu lassen und somit
Hinweise auf Neuralrohrdefekte (offener Rücken,
Spina bifida) zu erlangen. |
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