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Gestose
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Die Farbdoppleruntersuchung der mütterlichen Arterien, die die Plazenta
versorgen, ermöglicht gefährdete Schwangere in der 20./21. Schwangerschaftwoche
zu erkennen.
In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass sich durch eine konsequent
durchgeführte Schwangerenvorsorge mit Überwachung von Blutdruck,
Körpergewicht, Nieren- und Leberfunktion sowie der Urinausscheidung
Gestosen schon früh erkennen und damit auch behandeln lassen. Durch
die rechtzeitige Behandlung sind schwere Krankheitsverläufe, selten
geworden. |
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